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Bericht von der Jubelkundgebung anlässlich der Abschaffung
des Chipkartensystems in Spandau Berlin WERBUNG:
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Website für die Demo am 5.7.2008 online (wird sich in der nächsten Zeit noch massiv erweitern...)
Antirassistische Kampagne zum 15. Jahrestag der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl Wir rufen alle migrantischen, flüchtlingspolitischen,
antirassistischen Gruppen und Einzelpersonen auf, sich im Laufe des nächsten
Jahres an Widerstandsaktionen zu beteiligen und/oder diese selbst zu initiieren.
Als Initiative gegen das Chipkartensystem planen wir unterschiedliche
Aktionen zu verschiedenen Themengebieten vom Herbst 2007 bis zum Sommer
2008. Den inhaltlichen Gesamtrahmen wollen wir durch eine ausführliche
Broschüre und thematische Informationsveranstaltungen begleiten.
Vorläufiger Höhepunkt der Kampagne soll eine bundesweite Demonstration
gegen den institutionellen und alltäglichen Rassismus im Juli 2008
in Berlin sein. Wir wollen diese Kampagne zwar starten, aber nicht alleine
bleiben, sondern Bündnisse eingehen mit Gruppen, die zu den Themen
arbeiten und/oder von ihnen betroffen sind und die Vernetzung Veranstaltung Montag, 26.05.2008, 19.00
Uhr Ankündigung kommt noch Dresden: Kurzfilmchen, Essen von vokü.cartonage. Ab 21 Uhr Konzert Samstag, 07.06.2008, ab 19.00
Uhr Ankündigung kommt noch Veranstaltung Montag, 30.06.2008, 19.00
Uhr Ankündigung kommt noch
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LAGER MOTARDSTRASSE SCHLIESSEN! (hier geht es zur Sonderseite über das Lager Motardstraße) Download Newsletter Downloads Broschüre Kontakt zum Bündnis gegen Lager Berlin/Brandenburg, Bestellungen Broschüre etc.: buendnis_gegen_lager@riseup.net Berichte vom 3. migrationspolitischen Aktionstag am 7.10. 2006 - Sonderseite de*fence dokumentiert: Abschiebeknäste
zu Baulücken!
Bericht
bei indymedia: kurzer
Bericht im Neues Deutschland Junge
Welt 21. 11.2007 download 15.12.2007 indymedia: Antirassistische Demonstration in Hennigsdorf 5.1.2008 indymedia: 200 bei Demo gegen Abschiebungen in Berlin |
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Ladenliste (aktualisiert November 2006) Dieses Plakat haben wir in Spandau entdeckt:
Es findet unsere volle Zustimmung.
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Hallo und willkommen auf den Seiten der Chipini, Bundesweit sieht das Asylbewerberleistungsgesetz besondere Schikanen für Menschen vor, die nach Deutschland geflohen sind. Sie dürfen z. B. die ihnen zugewiesenen Landkreise nicht verlassen und müssen meist in Heimen leben, die in Brandenburg üblicherweise völlig abgelegen sind. Sie erhalten nur überlebensnotwendige gesundheitliche Hilfen und unterliegen einem faktischen Arbeitsverbot. Ihren Lebensunterhalt (80% der regulären Sozialhilfe) bekommen sie vielerorts in Form von sogenannten “Sachleistungen” ausgezahlt. D. h., dass sie bis auf ein “Taschengeld” von maximal 40 €/Monat Gutscheine oder Chipkarten bekommen, mit denen nur in wenigen, festgelegten und nicht gerade billigen Läden eingekauft werden kann. Alkohol und Zigaretten gibt es dafür gar nicht. Busfahrkarten, Briefmarken oder gar die so dringend benötigten AnwältInnen sind so auch nicht zu bezahlen. Statt dessen sind rassistische Diskriminierungen beim Einkaufen an der Tagesordnung. Die Initiative gegen das Chipkartensystem hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen diese rassistischen Sondergesetze und ihre Umsetzung in Berlin vorzugehen. Mit einigem Erfolg: In Berlin erhalten Flüchtlinge inzwischen in den meisten Bezirken und von der landesweiten Verwaltung Bargeld. Nur der Bezirk Spandau hält noch an den rassistischen Chipkarten fest. Deshalb organisieren wir neben verschiedensten (Öffentlichkeits-)Aktionen weiterhin Patenschaften und antirassistische Einkäufe. Dabei bezahlen die Flüchtlinge mit ihren Chipkarten euren Einkauf und ihr gebt ihnen anschließend den entsprechenden Betrag in bar. Dadurch wird das System unterlaufen, die gewollte Isolation der Flüchtlinge durchbrochen und Öffentlichkeit hergestellt. Initiative gegen das Chipkartensystem
Tel.: 030-419 35 839 (Anrufbeantworter) |
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